In Zusammenarbeit zwischen der FH Giessen-Friedberg und der Hans Dönges GmbH, erstellte Herr Michael Loth in der Zeit vom 01.05.2004 bis 31.07.2004 bei der Hans Dönges GmbH seine Diplomarbeit zu dem oben genannten Thema. Ziel der Arbeit war, zu zwei unterschiedlichen, bereits realisierten, Versorgungsprinzipien für Grossrechenzentren zwei alternative Systeme zu untersuchen. Die Prinzipien unterscheiden sich zum einen in ihrer Redundanzphilosophie. Zum einen werden die Haupt-Sammelschienen und die USV-Komponenten zu 100 % redundant aufgebaut, zum anderen lediglich in einer n+1-Redundanz, so daß nur 33 % (3 notwendige und 1 redundante Komponente) Redundanz aufgebaut werden. Zum zweiten werden große Komponenten, wie Notstromaggregat und Kältemaschinen einmal dezentral niederspannungsseitig angebunden und einmal zentral mittelspannungsseitig angebunden. Es werden somit 4 unterschiedliche Typen untersucht.
Das Ergebnis soll ein Vergleich der Investitionskosten, des Platzbedarfes und der Verfügbarkeit von Komponenten am Markt sein. Mit diesen wissenschaftlichen Untersuchungen soll Betreibern von Rechenzentren eine kostengünstige Alternative zu den bisherigen Konzepten vorgestellt werden. |
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